Neuigkeiten

Juni 2010

Der Gemeinschaftskatalog der Antiquare 2010, ist erschienen und kann nun via service@antiquariat.de bestellt werden:

78 Antiquariate und 9 Inserenten aus 6 europäischen Ländern offerieren auf 2–4 Seiten ausgesuchte Stücke aus den Bereichen Autographen, Bücher, Fotographie, Graphik, Handschriften, Skulpturen und Werbegraphik.

Das breite Spektrum des Angebots erstreckt sich vom Frühdruck bis zur Avantgarde der Moderne. Preislich bewegen sich die Angebote im 2- bis 5-stelligen, vorwiegend aber im 3-stelligen Euro-Bereich, um außer den arrivierten auch jüngeren Sammlern die Möglichkeit zum Erwerb eines seit langem begehrten Objekts zu geben.

Neben einem allgemeinen Querschnitt durch den Lagerbestand tendieren einige Anbieter inzwischen erfreulicherweise dazu, ihren Katalogbeitrag thematisch auszurichten: „Jacob Grimm vor allem“, „Das Geschwisterpaar: Erika und Klaus Mann“, „Honoré Daumier“ & „A. Paul Weber“, um nur wenige Beispiele anzuführen.

Der Gemeinschaftskatalog mit dem prägnanten Umschlag-Entwurf von Florian Hardwig, Berlin, bietet mit seinem übersichtlichen Angebot auf 252 Seiten mit über 200 meist farbigen Illustrationen eine vorzügliche Übersicht über die derzeitige Angebotssituation im Antiquariatsbuchhandel.

Verschickt wird der Katalog weltweit in einer Auflage von 5000 Exemplaren. Gegen eine Schutzgebühr von € 5,00 kann er beim Veranstalter angefordert werden:

Genossenschaft der Internet-Antiquare eG (GIAQ)
Luxemburger Str. 31
13353 Berlin
Tel.: 030 – 4660 4908
Fax: 030 – 4660 4936
E-Mail: service@ antiquariat.de
UID: DE 224 061 1360

Zur Historie findet sich folgendes auf der Seite des Verbandes Deutscher Antiquare:

“Ein Querschnitt durch die Vielfalt des heutigen Altbüchermarktes”

Die Idee hatten Dr. Lotte Roth-Wölfle in München und Walter Seuffer vom Antiquariat Friedländer & Sohn in Berlin. Im November 1962 erschien der erste Gemeinschaftskatalog der Vereinigung Deutscher Buchantiquare und Graphikhändler e.V., den Lotte Roth-Wölfle dann über 15 Jahre lang redaktionell betreute. „Der Katalog zeigt einen Querschnitt durch die Vielfalt des heutigen Altbüchermarktes und seiner sich über fünf Jahrhunderte erstreckenden Handelsgegenstände. Als Werbe- und Vertriebsmittel wendet er sich an alle am bibliophilen und wissenschaftlichen Buch sowie an graphischen Blättern interessierten Kreise …“ Was Felix O. Weigel damals in bestem Kaufmannsdeutsch formulierte, gilt – in Marketingformeln gegossen – noch heute, obwohl niemand mehr ohne Ironie von „Altbüchermarkt“ oder „Gebrauchtbuchhandel“ sprechen würde. Der Handel mit Büchern, Autographen und Graphiken hat mehr zu bieten als nur „Gebrauchtes“. Und das muss man in seiner ganzen Schönheit und Geschichtlichkeit zeigen. Aus diesem Gedanken heraus entstand der Gemeinschaftskatalog.

Viele Antiquare beteiligten sich an dem Projekt, das zunächst unter dem Titel Bibliophilie – Wissenschaften (später: Aus Bibliophilie und Wissenschaften), seit 1968 dann schlicht als Gemeinschaftskatalog allen Kollegen ein Forum schuf, das Schönste aus ihrem Lager einem breiten Publikum anzubieten. Die Auswahl bot einen interessanten Querschnitt durch das bibliophile und wissenschaftliche Antiquariat, das damals zu den wichtigsten und umsatzstärkeren Zweigen der Branche gehörte. So ist der Gemeinschaftskatalog ein Stück Antiquariatsgeschichte geworden, und ein Blick in die frühen Jahrgänge ruft neben den bekannten Namen fast vergessene Größen in Erinnerung: die Antiquariate Theodor Ackermann, Robert Wölfle und Dr. Emil Katzbichler in München, Hermann Kullmanns Armarium in Düsseldorf, Bernhard Wendt in Buch am Ammersee, das Bücherkabinett Hamburg, die Frankfurter Bücherstube, Bassenge und Wasmuth in Berlin, der „Journalfranz“ in Würzburg oder Harri Deutsch und Peter Naacher in Frankfurt. Manche von ihnen, etwa die Frankfurter Bücherstube, sind dem Katalog bis zum Schluss treu geblieben. Der Gemeinschaftskatalog erschien bis 1999 insgesamt 38 Mal, zuletzt unter der Obhut von Frank Albrecht. (…)"


Liste Mai 2010

Ende des Monats erscheint der neue Gemeinschaftskatalog der Antiquare 2010, den man via service@antiquariat.de bestellen kann.

In der neuen Ausgabe des Bindereport

auf S. 56 ein freundlicher Beitrag von Frau Helma Schäfer (weder verwandt, noch verschwägert !) über unseren Katalog “Das Buch als Gesamtkunstwerk II”.

April 2010

Arbeiten am “Gemeinschaftskatalog der Antiquare 2010”, unserem Heine-Katalog und Teil III von “Das Buch als Gesamtkunstwerk”.

Satt und genug zu tun …

März 2010

15.03.2010

Herr Holzapfel, der “h” aus w+h rief heute an und sicherte zu, daß unsere Daten bald nicht mehr im Hai auftauchen würden. Ente gut, alles gut.

03.03.2010

DATENHOHEIT UND INFORMATIONELLE SELBSTBESTIMMUNG

OFFENER BRIEF AN DIE w + h GmbH

Sehr geehrte Herren Holzapfel und Wiesler,

hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, daß wir mit der Nutzung unserer
Daten durch w+h, sprich deren Anzeige auf buchhai.de nicht einverstanden
sind.

Bitte bestätigen Sie uns, daß Sie die Buchdaten des Heinrich Heine
Antiquarats zukünftig nicht mehr nutzen, sie weder auf Ihren Seiten
anzeigen werden, noch sie abspeichern oder an Dritte weiterverteilen.

Spätestens nach dem 10.03.2010 möchte ich dann keines unserer Bücher
mehr bei Ihnen finden, eher wäre mir lieber.

Mit freundlichen Grüßen,

Christoph Schäfer
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Heinrich Heine Antiquariat

Lustenberger & Schäfer oHG

Citadellstr. 9

40213 Düsseldorf

Tel.: 0211 13 26 12

Fax: 0211 32 22 57

eMail: heinrich@heineantiquariat.de

www.heineantiquariat.de

Ident-Nr. (VAT-No.) DE 119246757

Handelsregistereintrag:

Amtsgericht Düsseldorf HR A 10 967

Steuernummer: 103/5826/0760

Stephan Lustenberger und Christoph Schäfer
(Persönlich haftende Gesellschafter)

Sie finden einen kleinen Teil unserer Buecher auch unter
http://www.heineantiquariat.de/seiten/katalog ,
alle unsere Buecher in unserem Laden,
Mo – Fr 11 – 18.30, Sa 11 – 16 Uhr.

Mitglied im Verband Deutscher Antiquare e.V. (ILAB/ LILA,
sowie der Genossenschaft der Internetantiquare eG (GIAQ)
www.giaq.de mit der einzigen deutschsprachigen
genossenschaftlichen Datenbank im Besitz der
Antiquare :

www.antiquariat.de (früher: … prolibri !).
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Zur Vorgeschichte

Gleich nachdem der “buchhai” online gegangen war, haben wir das ZVAB gebeten unsere Daten nicht weiter an die Firma w+h zu übertragen. Nach einiger Zeit bekamen wir die Antwort, daß man unser Anliegen verstünde, daß es aber technisch nicht machbar sei, unsere Daten aus dem Gesamtbestand herauszufiltern, der an den buchhai gesendet würde.

Daraufhin haben wir mehrfach per eMail w+h und die Herren Wiesler und Holzapfel persönlich gebeten, die Nutzung unserer Daten zu unterlassen, keine Reaktion.

Nach einer direkten mail an den “buchhai” meldete sich Herr Gläßer von w+h per mail mit der Nachricht, daß unsere Bücher nicht auf dem “buchhai” gespeichert würden.

Wir hatten allerdings mitgeteilt, daß wir weder eine Speicherung, noch eine Anzeige, noch eine Weiterleitung an Dritte unserer Daten wünschen würden.

Herr Gläßer mailte noch einmal, daß “Eine Filterung auf gewisse Verkäufer ist dabei technisch leider nicht möglich, da dies in den Spezifikationen der Schnittstellen nicht vorgesehen ist.”

Hier schließt sich der Kreis, das ZVAB überträgt aus technischen Gründen alle Daten an den “buchhai”, auch die von den Kunden (=Antiquaren), die dies nicht wollen und w+h zeigt sie dann aus technischen Gründen auf dem “buchhai” auch von denen an, die sie nicht angezeigt haben wollen.

Da wir von den beiden Geschäftsführern der w+h GmbH keiner Antwort gewürdigt wurden, beschlossen wir, unseren Willen per Einschreiben/ Rückschein zu bekräftigen: unsere Bücher sollen nur dort angezeigt werden, wo wir das wollen.
Wir stehen in keiner Geschäftsbeziehung zu w+h, waren auch nie dort Kunde und möchten es auch nicht zwangsweise werden.

Vor allem möchten wir nicht, daß diese Firma ihre Buchplattform mit unserem content anreichert.

Das Einschreiben/ Rückschein kam heute mit dem Vermerk “Annahme verweigert” zurück.

Mal schauen, wie es weitergeht.

Christoph Schäfer und Stephan Lustenberger


Februar 2010

Bald wird aus prolibri.de, der genossenschaftlichen Antiquariatsplattform, antiquariat.de .
An den Besitzverhältnissen und am Qualitätsanspruch ändert sich nichts.


Am Heine-Katalog wird noch gearbeitet. Alle Besteller wurden vorgemerkt und werden rechtzeitig zum Erscheinen benachrichtigt werden.

Geplanter Veröffentlichungstermin: im Laufe des Jahres 2010.


Januar 2010

Interessante Neueingänge

Zahlreiche Bände der “Bibliothek Deutscher Klassiker” eingetroffen.
Hier über “Katalog” —→ “Allerletzte Neueingänge aus allen Gebieten” aufzurufen, oder über prolibri.de.

Aus der Reihe der “Bibliothek Deutscher Klassiker”, der Verlag gehört zu Suhrkamp/ Insel. Der Versuch einer deutschen “Pleiade”. In einer Monotype-Garamond auf Persia Dünndruckpapier von Schoeller & Hoesch. In der Buchbinderei Lachenmeier, Reutlingen, in dunkelblaues Feincanvas der Vereinigten Kaliko, Bamberg, gebunden. (18,3 × 11,5 cm) Kl.8°. O.-Lnbde. OU. O.-transparente Schutzumschläge. Nahezu neuwertige Exemplare.


Nachdem wir, die Mitgliedschaft der Vorgängerfirma Stephan Lustenbergers eingeschlossen, mehr als 25 Jahre Mitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. waren, sind wir zum Jahresende ausgetreten.

Wir sind zwar immer noch auch Buchhändler und bestellen weiterhin jedes lieferbare Buch, werden uns aber ab Januar 2010 noch mehr auf unser Kerngeschäft, das Antiquariat, konzentrieren und somit unseren Mitgliedschaften im Verband Deutscher Antiquare und damit auch in der ILAB, sowie in der Genossenschaft der Internetantiquare noch mehr Aufmerksamkeit widmen.


Mitte Oktober 2009
Buch- und Antiquariatsmesse

Endlich, der zweite bibliophile Katalog ist erschienen.
Der Versand, bzw. die Verteilung läuft.

Wenn Sie ihn vorbestellt haben, kommt er in den nächsten Tagen zu Ihnen.

Mitte September 2009

ACHTUNG: Subskriptionsbeginn:

“Das Buch als Gesamtkunstwerk II
150, überwiegend signierte Meistereinbände”

Unkostenbeitrag 30.- Euro incl. Versand innerhalb Deutschlands.
Das Manuskript ist beim Drucker. Auslieferung Anfang Oktober 2009.

Besteller, die die gesamte Reihe, oder diesen Band bereits vorbestellt haben, brauchen nicht erneut zu subskribieren.

Ende August 2009

Die Endredaktion läuft, die Bilder sind bearbeitet, die Texte geschrieben, der zweite Band geht bald zum Drucker, d.h. daß wir ihn diesmal noch vor der Frankfurter Antiquariatsmesse, an der wir auch dieses Jahr teilnehmen, verschicken werden.

Den Subskriptionspreis werden wir hier bald bekannt geben können, Umfang und Ausstattung wie Katalog I.

Schon jetzt läßt sich wegen der großen Nachfrage sagen, daß man nicht zu lange mit den Bestellungen warten sollte.

Mai 2009

Die Konzeption des zweiten Bandes des Kataloges “Das Buch als Gesamtkunstwerk” hat sich während der Bearbeitung etwas geändert.

Dieser zweite Teil wird nun ausschließlich einhundertfünfzig bibliophile Handeinbände, größtenteils meisterliche, signierte Lederbände enthalten.

Die angekündigten Pressendrucke und Vorzugsausgaben in Interimseinbänden, sowie die frühe Insel wurden für den dritten Katalog zurückgestellt.

Eine Rezension des ersten Teils unserer Katalogserie durch Frau Helma Schaefer finden Sie im April-Heft des Buchbinderfachblattes bindereport
unter der Rubrik Reportage auf den Seiten 56 und 57.

April 2009

Wir haben unser Manuskript für den demnächst erscheinenden Gemeinschaftskatalog der Antiquare abgegeben, die Korrekturen erstellt und arbeiten mit Hochdruck am Manuskript des zweiten Bandes unserer Katalogserie (s.u.), der im Frühsommer erscheinen soll. Parallel dazu werden die Heine-Neuerwerbungen gesichtet und aufgestellt.

März 2009

Heinrich Heine Antiquariat kauft Heine-Sammlung aus Privatbesitz

Wir haben an Heines Todestag am 17. Februar wohl die letzte große Heine-Sammlung aus Privatbesitz per Handschlag gekauft.

Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart.

Am 04. März 2009 wurden die Bücher beim Sammler eingepackt und zur bibliographischen Bearbeitung in unsere Räume transportiert.

Die Heine-Bibliothek enthält mit mehr als 500 Positionen, sowohl sämtliche Erst- und Gesamtausgaben, als auch alle Drucke zu Lebzeiten Heines (ohne die extrem seltenen Zeitungsveröffentlichungen, natürlich), sowie umfangreiche Konvolute an Nachauflagen und die relevante Sekundärliteratur bis heute.

Bereits zu Heines Geburtstag im Dezember 2009 soll der umfangreiche Katalog erscheinen, der die Sammlung in Wort und Bild dokumentieren wird.

Der Katalog, kein reiner Verkaufskatalog, soll sowohl für Sammler, als auch für Antiquare und Germanisten ein bibliographisches Hilfsmittel werden und wird auf Subskription erscheinen.

Die Bezugsbedingungen werden wir Ihnen hier bald mitteilen können.

Zur Zeit sichten wir die Bestände und beginnen mit der Katalogisierung, bitte sehen Sie von Anfragen nach einzelnen Titeln ab, da wir dazu momentan keine Auskunft geben können.

Gerne registrieren wir allerdings Ihr Interesse am Katalog, schicken Sie uns dazu bitte eine mail, wir melden uns dann bei Ihnen, wenn klar ist, wieviel er kosten wird.

Das wird allerdings nicht vor dem Herbst der Fall sein.

Stephan Lustenberger und Christoph Schäfer


Februar 2009

- KATALOGSUBSKRIPTION FÜR DIE BÄNDE II UND III LÄUFT: -

Subskribieren Sie bitte unsere auf drei Bände angelegte Katalog-Serie “Das Buch als Gesamtkunstwerk. Deutsche Bibliophilie 1899 bis 1929” deren erster Band “Walter Gerlach (1892 – 1982) Meister der Einbandkunst – “MdE”: 150 bibliophile Drucke in signierten Meistereinbänden" zur Frankfurter Antiquariatsmesse erschienen ist.

Die beiden Folgebände II: “Pressendrucke und Vorzugsausgaben in einhundertfünfzig Handeinbänden” und III: “Illustrierte Bücher, Interimseinbände, früher Insel-Verlag und Mappenwerke” werden im Laufe der Jahre 2009/ 2010 erscheinen. Band II wird wohl im Frühsommer 2009 ausgeliefert werden können. Der letzte Band (Frühjahr 2010 ?) wird Gesamtregister nach Autoren, Buchbindern, Künstlern, Verlagen und Pressen enthalten.

Wir werden die Bände II und III auch wieder an verbindliche Vorbesteller zu Selbstkostenpreisen (zuzüglich Versandkosten) abgeben, diese “Schutzgebühr” wird Ihnen beim Kauf aus den Katalogen selbstverständlich in Abzug gebracht werden.

Die Subskriptionfrist für Band I ist zwar abgelaufen, aber der Katalog ist noch gültig und lieferbar:

Band I (über 300 farbig illustrierte Seiten) kostet derzeit 45,— Euro incl. Versand innerhalb Deutschlands, innerhalb der EU 55,— Euro und weltweit 65,— Euro, jeweils incl. Versand.

Rezensionen:

“… Das ist sicher das größte geschlossene Angebot eines Meisterbuchbinders, das je auf dem deutschen Antiquariatsmarkt war (…) Die Preise erscheinen marktgerecht, keinesfalls überhöht angesetzt (…) Jeder an der deutschen Einbandkunst des 20. Jahrhunderts Interessierte sollte sich diesen Band anschaffen.”

Hier schwärmt der Antiquar Frank Werner (Brockhaus Antiquarium) kollegial:

" … Wenn die drei Kataloge dann zusammenstehen, dürfen sie in keiner literarischen Sammlung und keiner Handbibliothek mehr fehlen. Sie enthalten nämlich neben den Abbildungen der herrlichen Einbände sehr gute und nützliche Kollationen und bibliographische Nachweise. So ist nicht nur ein Verkaufskatalog mit faszinierenden Objekten, sondern ein Standardwerk der Bibliophilie entstanden."